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  Herkunft der Binäre Optionen Kurse
  Woher stammen die Binäre Optionen Kurse? Kursdaten Infos und alles rund um den wichtigsten Teil des Tradings, den Kurs:

Die Kurse der binären Optionen stellen die Broker auf ihren Handelsplattformen. Dabei legt allerdings nicht der Broker einen Kurs fest, das wäre eine Manipulation und ist nach geltendem Recht in sämtlichen Staaten der Welt strafbar. Vielmehr bezieht der Broker die Kurse über eine Realtime-Datenanbindung (meist Reuters) vom Emittenten, der wiederum das Wertpapier - die binäre Option - an die Kursschwankungen des Underlyings ankoppelt. Diese Schwankungen werden sekündlich und teilweise noch schneller festgestellt.

Pfeil grün Kurse und Handel der binären Optionen

Die binären Optionen handeln die meisten Marktteilnehmer OTC (over the counter), also außerbörslich. Hierbei tritt der Broker als Mittler zwischen dem Emittenten und dem Trader auf, er bietet nur die Handelsplattform für den Kauf und Verkauf. Es gibt darüber hinaus einige börslich gehandelte binäre Optionen, etwa die FROs (Fixed-Return-Options), aber diese sind bislang nur an einigen US-Börsen anzutreffen.

Insgesamt spielt der Börsenhandel für binäre Optionen kaum eine Rolle. Das ist auch nicht wichtig, denn die Preisbildung des Underlyings, an die sich das Wertpapier koppelt, findet an der Börse statt. Die Frage der Trader lautet allerdings, ob man einem vom Broker gestellten Kurs vertrauen kann. Die Antwort hierauf lautet, dass der Broker keinesfalls den Kurs stellt, er übernimmt ihn nur. Kursmanipulationen durch Broker wären strafbar, ein mangelhafter Datenfeed hingegen kommt durchaus vor und verursacht dann Slippage, also eine große Differenz zwischen gebuchtem und ausgeführtem Optionenpreis. Diese Slippage sollte bei Call- und Put-Optionen eigentlich weniger eine Rolle spielen, denn wenn es nur darum geht, ob das Papier zum Ausübungszeitpunkt über oder unter dem Einstiegspunkt notiert, wäre die tatsächliche Differenz - wenn sie nicht sehr klein ausfällt - weniger entscheidend. Bei Touch-Optionen hingegen könnte Slippage ärgerlich sein, wenn der Trader glaubt, seine binäre Option habe die magische Grenze für den Gewinn berührt, der Datenfeed des Brokers aber etwas anderes behauptet.

Pfeil grün Die Rolle der Datenprovider

Datenlieferanten - Datenprovider - wie Reuters achten peinlichst auf eine genaue Kursfeststellung und -übermittlung, da schließlich jeder Trader sehr viele Möglichkeiten der Datenbeobachtung ausschöpfen kann. Tatsächlich lässt sich über Jahre beobachten, dass es zwischen den Kursen etwa an der Frankfurter und Stuttgarter Börse, bei unabhängigen, werbefinanzierten Anbietern wie Ariva, godmode-trader oder finanzen.net und bei der außerbörslichen Kursfeststellung über den eigenen Broker Differenzen von höchstens einem Punkt innerhalb einer halben bis ganzen Sekunde gibt. Dennoch gibt es Slippage, die sehr hoch ausfallen kann (bis zu 30 Punkten und mehr), was an so raschen Bewegungen eines Wertpapiers liegt, dass sie kein Datenfeed der Welt erfassen kann. Kurse stürzen auch in Millisekunden ab, und kein Trader der Welt bekam in diesem Moment seinen gebuchten Stoppkurs, weder zum Ein- noch zum Ausstoppen. Das Problem hat sich im Verlauf der 2000er Jahre aber stetig verbessert. Um das Jahr 2000 waren noch stundenweise, um das Jahr 2007 noch minutenweise Handelsaussetzungen durchaus an der Tagesordnung, wenn sich die Kurse zu stark bewegten. Trader stritten mit ihren Brokern um die entstandenen Verluste und mussten auf Kulanzen hoffen (die meist gewährt wurden). Im Jahr 2013 laufen Datenfeeds sehr zuverlässig, wobei Trader durchaus über einige Zeit verschiedene Broker beobachten sollten.

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Allgemeiner Risikohinweis:
Der Handel mit Binären Optionen und Differenzkontrakten wie CFDs auf Währungen, Aktien, Rohstoffe und weitere Basiswerte ist möglicherweise nicht für jeden Anlegertyp geeignet. Es besteht aufgrund der Volatilität der Märkte ein sehr hohes Risiko für ihr eingesetztes Kapital, welches Sie vollumfänglich verlieren können. Investieren sie nur in der Höhe, in der sie sich einen möglichen Totalverlust leisten können und stellen Sie sicher, dass sie alle Risiken kennen. Ziehen Sie die Einholung von Rat durch unabhängige Finanzberater mit entsprechenden Kenntnissen oder Zertifizierungen in Betracht.
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