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  USD/AUD mit Binären Optionen handeln
  Eine Einführung in den Handel dem beliebsteten Währungspaar

Das Währungspaar USD/AUD bewegt sich über lange Zeiträume in einer recht stabilen Range, was mit der Bedeutung der beiden Währungen zusammenhängt. Der Dollar gehört zu den Majors (Dollar, Euro, britisches Pfund, Schweizer Franken und japanischer Yen), während der AU-$ zu den Minors gerechnet wird. Das sind immer noch große, bedeutende Währungen mit freilich etwas kleinerem Gewicht als die Majors. Unter diesen Minors, zu denen beispielsweise auch der kanadische und neuseeländische Dollar sowie die skandinavischen Kronen-Währungen (Norwegen, Schweden und Dänemark) gerechnet werden, hat der australische Dollar den ersten Rang inne, es ist die am sechshäufigsten gehandelte Währung der Welt mit einem gegenwärtigen Anteil (2013) am globalen Devisenmarkt von 6,5 Prozent.

Pfeil grün Hinweise zum Binären Handel mit USD/AUD

Eingeführt wurde der australische Dollar erst 1966, zuvor hatten die Australier mit dem australischen Pfund gehandelt, das aber wie das britische Pfund nicht dezimal, sondern in 20 Shilling, diese wiederum in je 12 Pence unterteilt war. Australien wollte in den 1960er Jahren eine Dezimalwährung einführen, stellte auf den australischen Dollar um und koppelte diesen zunächst, dem Bretton-Woods-System folgend, an den US-Dollar. Diese Bindung besteht seit den 1970er Jahren nicht mehr, als der US-Dollar den Goldstandard und damit seine Rolle als feste Leitwährung einbüßte, dennoch lässt sich die Affinität des AUD zum USD immer noch an den oft stabilen Kursen ablesen. Der australische Dollar oder auch AU-$ wurde 1971 im Gleichklang mit vielen anderen Währungen der Welt vom US-Dollar abgekoppelt und danach über einige Jahre in einem Währungskorridor zum US-Dollar gehandelt. Kurz darauf geriet Australien in eine grassierende Rezession, 1976 wertete die australische Notenbank RBA (Reserve Bank of Australia) den australischen Dollar um 17,6 Prozent ab, sieben Jahre darauf konnte sich die Wirtschaft nur stabilisieren, indem die Währung in den freien Devisenmarkt überging.

Die RBA greift aber traditionell immer noch in den Handel ein, sie interveniert verhältnismäßig oft im Vergleich zu anderen Notenbanken. Das müssen Trader wissen, die das Paar USD/AUD mit Binären Optionen handeln. Die australische Wirtschaft läuft seit den 1990er Jahren recht stabil, der inländische Finanzmarkt entwickelte sich gut, was dem australischen Dollar seine gegenwärtige Bedeutung verschaffte. Mit der 1997 beginnenden Asienkrise erlitt Australien Einbrüche beim Export und infolgedessen starke Währungsschwankungen, wiederum intervenierte die RBA sehr stark insbesondere gegenüber dem US-Dollar. Dasselbe setzte sich 2008 nach der weltweiten Finanzkrise fort. Im Jahr 2013 greift die RBA an etwa fünf Prozent aller Handelstage in das Wechselkursgeschehen ein.

Der Wechselkurs USD/AUD erreichte seinen Höchststand zwischen Herbst 1973 bis zum Sommer 1974 mit 1,4875 US-Dollar und seinen niedrigsten Wert im September 2001 mit 0,4923 USD, im Mai 2013 liegt er bei 0,9914 US-Dollar, also knapp an der Parität. Schon seit 1993 verfolgt die RBA die Politik des Inflation Targeting, beeinflusst also durch Devisenkäufe und -verkäufe den Wert der eigenen Währung entsprechend der inländischen Inflationsentwicklung. Inflation Targeting betreiben seit den 1990er Jahren viele Länder mit hohen Inflationsraten. Australien hat intern ein Inflationsziel von maximal 3 Prozent ausgerufen (Eurozone: 2 Prozent) und liegt aktuell bei 1,3 Prozent. Die Schwankungen zwischen US-Dollar und AUD fallen entsprechend moderat aus, Trader können daher durchaus auf Binäre Range-Optionen setzen. Die Ranges sollten allerdings einen Korridor von rund zwei Cent in einem Handelszeitraum von drei Tagen möglichst nicht unterschreiten.

Pfeil grün Fazit zum USD/AUD Währungspaar

Das Währungspaar ist in seiner Kursentwicklung durch relativ enge Korridore geprägt und eignet sich weniger für Call-/Put-Optionen als für die Spekulation auf eine Range. Eine Schwankung um nur fünf bis sieben Cent zwischen beiden Währungen gilt selbst auf Jahressicht als exorbitant, weshalb deutliche Trends aktuell nicht zu erwarten sind. Innerhalb der engen Range verläuft der Kurs allerdings bisweilen im Random-Walk, sodass von Touch-Optionen ebenfalls eher abzuraten ist.

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Der Handel mit Binären Optionen und Differenzkontrakten wie CFDs auf Währungen, Aktien, Rohstoffe und weitere Basiswerte ist möglicherweise nicht für jeden Anlegertyp geeignet. Es besteht aufgrund der Volatilität der Märkte ein sehr hohes Risiko für ihr eingesetztes Kapital, welches Sie vollumfänglich verlieren können. Investieren sie nur in der Höhe, in der sie sich einen möglichen Totalverlust leisten können und stellen Sie sicher, dass sie alle Risiken kennen. Ziehen Sie die Einholung von Rat durch unabhängige Finanzberater mit entsprechenden Kenntnissen oder Zertifizierungen in Betracht.
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