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Risikohinweis: Der Handel mit binären Optionen & Differenzkontrakten (CFD) unterliegt erheblichen Risiken & kann zum vollständigen Verlust Ihres investierten Kapitals führen.
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  Mindesteinzahlung für Neukunden
  Welcher Binäroptionen Broker ist der Beste, wenn es um die erste Einstiegshürge geht, die Mindesteinlage zu leisten.

Die Mindesteinzahlungen bei Binären Optionen Brokern unterscheiden sich voneinander und werden von den Tradern mit gemischten Gefühlen betrachtet. Viele Trader möchten so wenig wie möglich auf das Brokerkonto einzahlen, weil sie entsprechend wenig riskieren wollen. Das ist zunächst legitim, führt aber oft zum frustrierten Aufgeben nach den ersten Verlusten. In Wahrheit hängt jedoch das Traden von einem geplanten Moneymanagement ab, das nicht durch eine Mindesteinzahlung, sondern vom persönlichen Können und last, not least den persönlichen finanziellen Mitteln bestimmt werden sollte.

Pfeil grün Wie viel Geld soll riskiert werden?

Grundsätzlich ist Traden möglich, wenn Drawdowns (Kapitalstandsrückgänge) bis zu etwa 40 Prozent des Ausgangskapitals wieder aufgeholt werden und das Gesamtkonzept stimmig ist. Es gibt hierzu noch andere Zahlen, beispielsweise können durchaus fünf Verluste in Folge wieder aufgeholt werden. Beide Zahlen zusammengenommen ergeben ein Risiko von 10 Prozent pro Trade und fünf Verluste in Folge, woraus sich ein Drawdown von rund 40 Prozent ableitet. Natürlich verkraften Tradingneulinge so eine Serie emotional nur schwer, sie geben dann auf, vermuten Manipulation hinter den Finanzmärkten und schreiben ihren Einsatz ab. Hier sei auf psychologische Faktoren beim Optionshandel verwiesen. Sollte die Mindesteinlage beim Broker 100 Euro, der Mindesteinsatz für eine Binäre Option 25 Euro betragen haben, wäre das Geld nach vier Verlusttrades weg. Der Trader ist deshalb nicht pleite, weil ein an den Börsen handelnder Mensch gewöhnlich 100 Euro Verlust verschmerzen kann, aber er gibt auf. In Wahrheit sind jedoch vier oder fünf Verlusttrades in Folge auch bei erfahrenen Händlern nichts Ungewöhnliches.

Erfahrene Trader kennen diese Regeln und beachten die Mindesteinlage bei Binären Optionen Brokern eher wenig, sie achten auf Sicherheit und Ertrag. Dahinter steckt allerdings ein ausgefeiltes Konzept, das Verluste einkalkuliert, von der Gesamtperformance allerdings überzeugt ist. Wer dieses Konzept noch nicht haben kann, weil der Handel prinzipiell etwas Neues darstellt, kann sich an der Mindesteinlage von 100 Euro orientieren und sollte bereit sein, diese nötigenfalls abzuschreiben. Sie kann aber nicht der Grund sein, weshalb ein Broker gewählt wird. Grundsätzlich gehört zum Trading eine gewisse Kapitalisierung, die auch von den gesamten Lebensumständen abhängt.

Beispiel:
Wenn Sie beispielsweise als Beamter ein Einkommen von 3.500 Euro netto beziehen und davon zum Leben nur 2.000 Euro benötigen, könnten Sie monatlich vielleicht 1.000 Euro beim Trading einsetzen. Dabei sollten Sie dennoch gewinnorientiert handeln, sonst setzen Sie die 1.000 Euro vielleicht lebenslänglich ein. Sollten Sie jedoch 1.000 Euro zur Verfügung haben und der Broker einen Mindesteinsatz von 25 Euro für eine Binäre Option verlangen, wären das nur noch 2,5 Prozent Ihres Kapitals für einen Trade an Mindestrisiko, und diese Größenordnung ist absolut vertretbar.

Pfeil grün Broker mit sehr niedriger Mindesteinzahlung

Als repräsentative Beispiele seien zwei Binäre Optionen Broker erwähnt, die eine sehr geringe Mindesteinzahlung verlangen und daher gute Plattformen für den Start in den Handel bieten. Zu beachten sind hier zwei Kennzahlen: die geforderte Mindesteinzahlung auf das Trading-Konto, damit dieses überhaupt real eröffnet werden kann, und der geforderte Mindesteinsatz pro Trade. Hier unterscheiden sich die beiden Broker diametral, was ein interessantes Licht auf das Moneymanagement wirft:

• OptionBit:
Der Broker verlangt eine Mindesteinzahlung von 200 Dollar für die Eröffnung des Kontos, der Einsatz pro Trade beträgt allerdings nur 10 Dollar. Das bedeutet, dass selbst bei permanentem Totalverlust zwanzig Mal nach Kontoeröffnung getradet werden könnte. Die meisten Binäre Optionen Broker verlangen 25 Dollar Einsatz pro Trade. Ein Einsatz von 10 Dollar auf 200 Dollar Einlage bedeutet auch, dass pro Trade 5 Prozent des Gesamtkapitals riskiert werden, was eine der üblichen Moneymanagement-Regeln ist. Hier geht es zu unseren Erfahrungen mit Optionbit.

• Banc de Swiss:
Bei diesem Broker können Sie sogar mit 100 Euro ein Tradingkonto eröffnen, müssen aber pro Trade mindestens auch nur 25 Euro setzen. Das setzt die soeben erwähnte Moneymanagement-Regel von 5 Prozent Risiko auf das Gesamtkapital außer Kraft und macht damit den Vorteil der sehr geringen Mindesteinzahlungsmargeobsolet. Sie können allerdings bei Banc de Swiss im 60-Sekunden-Handel mit 5 Euro pro Trade agieren, was möglicherweise einen Versuch wert ist. Zu beachten ist hier das Konzept des Brokers, denn 60-Sekunden-Trades mit 5 Euro sind eindeutig etwas für das Smartphones, Tablets und ein kleines, schnelles Spiel nebenher, während man vielleicht in der U-Bahn sitzt. Hier geht es zu unseren Erfahrungen mit Banc de Swiss

Beachten Sie stets, dass Ihr Gesamtkapital dasjenige Kapital ist, welches Sie in Ihrer aktuellen Lebenssituation verlieren könnten, nicht das Geld, das Sie willkürlich auf ein Brokerkonto einzahlen.

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Allgemeiner Risikohinweis:
Der Handel mit Binären Optionen und Differenzkontrakten wie CFDs auf Währungen, Aktien, Rohstoffe und weitere Basiswerte ist möglicherweise nicht für jeden Anlegertyp geeignet. Es besteht aufgrund der Volatilität der Märkte ein sehr hohes Risiko für ihr eingesetztes Kapital, welches Sie vollumfänglich verlieren können. Investieren sie nur in der Höhe, in der sie sich einen möglichen Totalverlust leisten können und stellen Sie sicher, dass sie alle Risiken kennen. Ziehen Sie die Einholung von Rat durch unabhängige Finanzberater mit entsprechenden Kenntnissen oder Zertifizierungen in Betracht.
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