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  Einführung in die Chartanalyse
  Wenn man mit Optionen handelt, sollte man firm im Bereich der Chartanalyse sein. Hier eine erste Einführung in ein komplexes Thema.

Mit der Chartanalyse können Kursprognosen erstellt werden, was für viele Trader das Mittel der Wahl darstellt. Hierzu können Trader diverse Indikatoren nutzen, die durch die Broker vielfach innerhalb von Charttools eingebunden werden. Mit einer Chartanalyse lassen sich Kursmuster identifizieren, was freilich keine Garantie für die künftige Kursentwicklung beinhaltet. Viele Muster zählen zu den Klassikern, darüber hinaus entstehen an den Märkten auch neue Muster, allerdings im Verlauf von einigen Jahren. Verbunden ist eine Chartanalyse immer mit einer Abwägung über das Moneymanagement, denn anders ist das Risiko an den Märkten nicht zu begrenzen.

Pfeil grün Indikatoren für die Chartanalyse
Im Verlaufe des 20. Jahrhunderts haben erfahrene Trader eine große Zahl von Indikatoren für die Chartanalyse entwickelt, die seit dem Aufschwung des computergestützten Handels, also schon seit den 1970er Jahren, erheblich an Bedeutung gewonnen haben. Immerhin können moderne Indikatoren in einen Chart sehr leicht eingebunden werden, Forex-Broker etwa bieten für den halb- und vollautomatischen Handel häufig bis zu 200 Indikatoren an. Wie viele Indikatoren ein Trader nutzt, bleibt ihm selbst überlassen.

Häufig anzutreffen sind beispielsweise MACD, Ease of Movement, Momentum, Aroon Up/Down, Chaikin Volatility oder Volume Oscillator. Zu beachten ist hierbei, dass bestimmte Indikatoren in manchen Marktphasen hervorragend funktionieren, in anderen nicht. Bollinger-Bänder zum Beispiel begrenzen in Trendphasen die Preisgrenzen eines Trends, bis dieser bricht. Viele Trader fokussieren auf zwei bis fünf ihnen wichtig erscheinende Indikatoren und lernen damit umzugehen, nur ein Indikator hingegen verzerrt fast immer das Bild. Wer sich beispielsweise mit drei Indikatoren wappnen möchte, könnte einen Volumen-, einen Preisband und einen Momentum-Indikator verwenden. Hinzu kommt stets die grafische Darstellung per Chart, die wiederum auf verschiedene Weise vorzunehmen ist: als reine Linie, als Candle-Stick oder als Stabchart. Jede dieser Darstellungen hat ihre Vorzüge, Trader selbst sind visuell ganz unterschiedlich programmiert und müssen herausfinden, was ihnen am besten liegt.
Pfeil grün Interpretation von Charts

Aus einem Kursmuster und den Signalen von Indikatoren ergibt sich eine Interpretation des Charts, die eine Prognose zulässt. Diese Prognose fällt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit aus, über die es allerdings keine verlässlichen Aussagen gibt in der Form: Wenn der Kurs eine Range verlässt, bewegt er sich in diese Richtung mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit weiter. Einige Trader mit sehr viel Erfahrung treffen zwar Aussagen in diese Richtung, aber nur vage und eher der Kuriosität halber.

In der Praxis nehmen Trader ein Signal als Signal und richten dann ihr Moneymanagement immer auf die gleiche Weise ein: Sie riskieren zum Beispiel fünf Prozent ihres Kapitals pro Trade. Es hat sich gezeigt, dass diejenigen Trader erfolgreich sind, die den Märkten mit ihren Millionen von Unwägbarkeiten eine sichere, strikte Strategie entgegensetzen. Wenn Sie in einem Wildwasser unterwegs sind, hilft es Ihnen auch weiter, wenn Sie über ein festes Kanu und gute Ausrüstung verfügen und diese nicht an jeder Stromschnelle neu erfinden. Zur strikten Strategie gehört das Akzeptieren bestimmter Verluste. Wer sich anfangs unsicher ist, wie lange Verlustserien andauern können, sollte die Kapitalkurven erfolgreicher Trader studieren. Diese nehmen Drawdown-Phasen (Rückgang des Kapitalstandes) von vier Wochen und länger hin, obgleich sie täglich traden.

Ein Wort sei noch zu scheinbar "todsicheren" Chartmustern, Analysen und Strategien gesagt. Diese gibt es leider nicht, vielmehr verwenden erfolgreiche Trader ein Set von Regeln, das sie der Marktsituation entsprechend verwenden. Dieses Set liefert Ihnen die Konstruktion Binärer Optionen. Stellen Sie einen Trend fest, setzen Sie auf Call oder Put, stellen Sie eine Range fest, setzen Sie auf ...? Stellen Sie Peaks aus einer Range fest, setzen Sie auf Touch-Optionen.

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Chartindikatoren erklärt
Trendbestimmung
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Trendfolge
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Oszillatoren
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Allgemeiner Risikohinweis:
Der Handel mit Binären Optionen und Differenzkontrakten wie CFDs auf Währungen, Aktien, Rohstoffe und weitere Basiswerte ist möglicherweise nicht für jeden Anlegertyp geeignet. Es besteht aufgrund der Volatilität der Märkte ein sehr hohes Risiko für ihr eingesetztes Kapital, welches Sie vollumfänglich verlieren können. Investieren sie nur in der Höhe, in der sie sich einen möglichen Totalverlust leisten können und stellen Sie sicher, dass sie alle Risiken kennen. Ziehen Sie die Einholung von Rat durch unabhängige Finanzberater mit entsprechenden Kenntnissen oder Zertifizierungen in Betracht.
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